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Im Eis

27.02.10 | von Pia [mail] | Kategorien: Job

Gestern Früh (26.02) haben wir die Eiskante erreicht. Vom Eisbrecher weit und breit keine Spur, also hieß es erst mal warten. Die für 6 Uhr am nächsten Morgen angekündigte Unterstützung war dann schon um Mitternacht da und es konnte weitergehen. Es wurde ein Konvaoi gebildet und insgesamt sieben Schiffe + der Eisbrecher, dessen unaussprechlichen russischen Namen ich grad nicht mehr auf die Reihe bekomme, starteten Richtung Archangelsk. Zu diesem Zeitpunkt lagen noch ca. 200Meillen Eis vor uns. Der Eisbrecher vorne Weg und wir alle wie auf einer perlenkette schön hinter her. Soweit die Theorie. Nur leider sind die anderen 6 Schiffe alle ziemlich klein und schwach und bleiben trotz Eisbrecher dauernd stecken…. Dann müssen alle warten bis der Eisbrecher umgedreht hat, zurück gefahren ist denjenigen der steckengeblieben ist wieder befreit hat und dann geht’s weiter. Nur ist bis dahin unter Garantie ein anderes von den sechs kleinen die vor uns herfahren wieder festgekommen. Dass das Eis mit jeder Meile dicker wird macht die Sache auch nicht wirklich besser. In den letzten 14 Stunden haben wir 60 Meilen geschafft, in den letzten 4 Stunden waren es ganze 2 Meilen. An uns liegt es nicht wir sind bisher nach jedem Stopp wieder ohne zu tun des IB in Fahrt gekommen, aber wie gesagt nach spätestens 2 Kabeln(1 Kabel = 1/10 Seemeile) steckt ja wieder einer von den anderen fest. Es laufen bereits wetten an Bord ob wir es vor der Eisschmelze bis in den Hafen schaffen ;)

Peter aus dem Weißen Meer

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hier soll ein beschreibungstext hin. der erzählt dann worum es hier eigentlich geht. hab da aber grad keine lust zu..... also später

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